Social Media Marketing

So bekommen deine Postbilder mehr Aufmerksamkeit im Newsfeed

So bekommen deine Posts mehr Aufmerksamkeit im Newsfeed

Mit den sinkenden Reichweiten für Facebook Pages wird es immer relevanter, im Newsfeed der User auch aufzufallen. Unter allen anderen Posts auffallen, die Aufmerksamkeit des Users schnappen und möglichst viel Interaktion in kurzer Zeit generieren ist das eigentliche Ziel eines jeden Posts. Das Motto dabei ist, dass du dich von der Masse abhebst und visuell das genaue Gegenteil von allen anderen Posts machst.  Damit das auch klappt, haben wir hier ein paar Tipps für dich, die deine Posts in jedem Fall im Newsfeed auffallen lassen.

Signalfarben machen immer auf sich aufmerksam

Der Weg über den Photostock ist unheimlich bequem. Einfach ein passendes Bildchen aussuchen, in den Post einbauen und ab dafür. Auffallen tust du damit aber eher nicht. Viel besser geeignet ist hier ein Postbild mit klaren, deutlichen Signalfarben, dass auch beim Swipen auf dem Smartphone nicht unbemerkt bleibt.

signalfarben

Visuelle Standards durchbrechen

Facebook war clever und hat einen gräulichen Rahmen um alle Postbilder gezogen. Aus ästhetischer Sicht ist das nicht unbedingt gut für kreative Postbildideen – funktionieren tun sie aber trotzdem. Der User ist an quadratische oder rechtwinklige Bilder mit klaren Kanten gewöhnt. Da alles, was ungewohnt ist, mehr Aufmerksamkeit generiert, kannst du diese Kanten mit einzelnen Elementen deines Postbildes durchbrechen. Dabei sind deiner Kreativität natürlich keinerlei Grenzen gesetzt.

Noch mehr Aufmerksamkeit durch außergewöhnliche Formen

Wenn du dir Facebook anschaust, wirst du kaum etwas finden, was nicht rechtwinklig und somit eckig ist. Das gilt einmal für das generelle GUI, aber auch für alles, was sich im Newsfeed abspielt. Wesentlich mehr Aufmerksamkeit lenkst du auf deinen Post, wenn du diese klaren Linien gründlich durchbrichst und (wie in unserem Beispiel) auf geometrische Formen setzt, die sich vom Rest der Seite klar abheben.

geometrie

Für Discomäuse – der Stroboeffekt

Der Stroboeffekt ist ein alter Hut für Online-Marketer und in Google Anzeigenkampagnen längst verboten. Auf Facebook geht da aber noch was und spätestens seit Einführung von animierten Gifs und der stärkeren Verwendung von Videoposts mit automatischer Wiedergabe ist der Stroboeffekt ein geeignetes Mittel der Wahl. Der Trick dabei ist, dass an möglichst passenden Stellen und primär zu Beginn einer Animation Lichtblitzer eingebaut werden, die automatisch den Blick des Betrachters auf sich ziehen. Das funktioniert zwar sehr gut, sollte aber natürlich nicht übertrieben werden.

Schnelle Schnitte in Animationen

Etwas ähnlich wie der Stroboeffekt, aber genauso effektiv, sind schnelle Schnitte in einer Animation. Möchtest du die Aufmerksamkeit auf deinen Post ziehen, sind schnelle Wechsel zwischen einzelnen Bildern oder Hintergründen in jedem Fall ein Mittel der Wahl.

 

Über den Autor

Heiko Schneider

Heiko ist seit 2007 einer der Gründer und Geschäftsführer einer Social Media Agentur, seit 1997 beruflich im Netz unterwegs und unstillbar auf Entdeckungsreise durch die Netzwelt.

Lass deine Meinung da